Und welcher Typ bist du?

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Das bin ich. 🙂

Accu-Chek-Combo-Typ

Denn 7 Hashtags reichen gar nicht aus, um zu beschreiben, wer ich bin. 😉

Das schöne Bild könnt ihr auf dieser Seite von Roche Diagnostics erstellen. Und mit ein paar Klicks könnt ihr sogar etwas Gutes tun: Für jedes erstellte Profil wird ein Euro an die Projekte von diabetesDE gespendet. Also zeigt der Welt, wie bunt euer Leben ist. 🙂

Spare a rose, save a child

Spare a rose, save a child Kopie

Eine Rose bedeutet einen Monat Leben. Ein Dutzend Rosen heißt ein ganzes Jahr Leben für ein Kind mit Diabetes.

In vielen Ländern der Erde sterben Kinder mit Diabetes, weil sie entweder keinen, oder nicht genügend Zugang zu Insulin haben. Die Lebenserwartung für ein Kind, das frisch mit Diabetes diagnostiziert wurde, beträgt dort weniger als ein Jahr.

Die Organisation Spare a rose, save a child will helfen. Und auch wir können helfen. Die Kampagne funktioniert ganz einfach: kaufe am Valentinstag eine Rose weniger für den Strauß und spende dafür eine virtuelle Rose.

Ich habe bereits Rosen gespendet und hoffe, ihr werdet das auch tun. Am Valentinstag sollte jeder eine Rose bekommen. Besonders, wenn damit Leben gerettet werden.

Insulin zum Leben

Heute möchte ich euch eine Organisation vorstellen, die ich durch Zufall im Internet entdeckt habe.Insulin zum Leben ist Teil des Hilfsprojektes Insulin For Life, das Diabetiker in armen Ländern mit Insulin und den benötigten Hilfsmitteln versorgt.

In Entwicklungsländern ist Typ-1-Diabetes häufig ein Todesurteil, denn dort kostet Insulin mehr als 50% eines durchschnittlichen Einkommens. Es kann sich also fast niemand Insulin leisten und Krankenversicherungen oder ähnliches gibt es in der Regel nicht. Erkrankt in einer kinderreichen Familie zum Beispiel ein Kind an Diabetes, müssen es die Eltern oft sterben lassen, um die anderen Kinder weiterhin ernähren und zur Schule schicken zu können. Und selbst, wenn ein Diabetiker ein Fläschchen Insulin besitzt, versucht er damit auszukommen, so lange es geht. Er überlebt vielleicht, erleidet aber oft Folgeschäden wie Polyneuropathien, Amputationen und Erblindung.

Bisher gibt es weltweit acht Zentren, die Insulin sammeln und versenden. Sie haben ihre Sitze in Australien – wo auch die Hauptorganisation Insulin For Life gegründet wurde -, Neuseeland, Deutschland, England, USA, Österreich, Niederlanden und seit einigen Jahren auch in Kanada.
Diese acht Zentren schicken Insulin und Hilfsmittel regelmäßig nach Bolivien, Ecuador, Peru, Kongo, Ruanda, Tansania, Zimbabwe, Usbekistan, Indien, Kambodscha, Vietnam, gelegentlich auf die Malediven und Seychellen, nach Eritrea, Äthiopien, Kenia, Burundi, Somalia, Togo, Uganda und an die Elfenbeinküste.

Es macht mich als Diabetiker sehr traurig, dass in Entwicklungsländern die Menschen so unter dieser eigentlich bewältigbaren Krankheit leiden, nur weil sie nicht genug Geld haben, sich mit dem Notwendigen zu versorgen.
Es macht mir auch einmal mehr bewusst, wie gut ich es habe, in Deutschland zu leben und krankenversichert zu sein.

Gesammelt wird bei Insulin zum Leben haltbares Insulin, Teststreifen zu allen Geräten und neuwertige Hilfsmittel.
Falls ihr also Diabetiker seid und zum Beispiel ein neues Insulin benutzt, aber noch alte Ampullen des nicht mehr benutzten Präparats besitzt, könnt ihr diese an die Organisation schicken, damit die Sachen weiterleitet werden.

Auf der Homepage der Organisation gibt es nähere Informationen wie Adressen und auch eine Bankverbindung, falls ihr spenden und die Organisation dadurch unterstützen möchtet.